Hüte- , Treib- und Schäferhunde


Mit dem Beginn der Viehhaltung brauchte der Mensch den Hund als Gehilfe zum Treiben und Hüten der Herden. Schon im Mittelalter waren Hüterassen wie die sogenannten roten Kuhhunde, die die Rinderherden eines Dorfes hüteten, die Schafpudel, die Gelbbacken und die Schwarzen bekannt. Ganz alleine oder auf den kleinsten Wink des Schäfers treiben sie die Tiere, indem sie ihnen in die Ferse zwicken, bellen oder die Herde über Blickkontakt lenken. Viele der Schäferhundrassen sind heute als Gebrauchs- und Schutzhunde im Einsatz.

Rassetypische Eigenschaften

  • sensibel, sehr intelligent, zuverlässig
  • guter Familienhund, auf Menschen bezogen
  • geborener Beschützer der Familie
  • temperamentvoll, sehr sportlich, energiegeladen
  • wachsam, verteidigt sein Revier
  • großer Arbeitseifer, sehr ausdauernd
  • braucht viel Bewegung und Aufgaben
  • robust, mutig, hartnäckig

Verfügbare Rassensteckbriefe