Wenn der Hund einmal nicht mit kann ...


Sollte es keine Möglichkeit geben, den Hund mitzunehmen oder bedeutet die Wahl des Urlaubszieles für den Hund zu viel Stress/Anstrengung (z.B. Flugreise), muss eine gute Unterkunft für den Hund gefunden werden.

Wo ist mein Hund während des Urlaubs gut untergebracht?

  • Kann er Zuhause von Familienmitgliedern, Nachbarn oder Freunden betreut werden?
  • Gibt es im Freundes-/Familienkreis Möglichkeiten der Unterbringung?
  • Gibt es in der Nähe einen Dog-Sitter?
  • Gibt es eine Hundepension oder ein Hundehotel in der Umgebung?
Dogsitter - Urlaub

 

Im Freundeskreis oder beim netten Nachbarn

Wenn der Hund nicht mitfahren kann, muss er sich meist in der Urlaubszeit auf einen fremden Menschen einstellen, der auf ihn aufpaßt.
Bei Hunden, die es gewöhnt sind, längere Zeit allein zu sein, genügt es oft, wenn ein Nachbar oder Freund öfter nach den Tieren sieht, denn der Hund fühlt sich in vertrauter Umgebung am wohlsten.

Wichtig ist es, dass der Tiersitter sich genügend Zeit nimmt. Er sollte nicht nur dem Hund das Futter hinstellen, sondern sich einige Zeit in der Wohnung und bei dem Hund aufhalten.

Damit diese Zeit für Ihren Hund möglichst stressfrei wird, sollten Sie unbedingt vorher ein kleines Probewochenende einlegen.

Dogsitter - Urlaub


Dog-Sitting

Dog-Sitting ist die Variante des Baby-Sittings für den Hund. Der Hundesitter steht stundenweise für die Betreuung des Hundes zur Verfügung. In der Regel wird aber der Hund zum Betreuer gebracht.

Kontakte zu Hundesittern finden sich leicht über Zeitungsanzeigen oder in weiterer Nachbarschaft. Auch hier gilt, dass eine Eingewöhnungszeit unbedingt erforderlich. So könnten Sie den Hund zu Beginn zunächst für eine halbe Stunde in die Obhut des Dog-Sitters geben und dann die Zeiten langsam ausbauen.

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